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Liebe Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler,

bald steht die Entscheidung an, auf welche Schule Ihr Kind nach der Grundschulzeit wechseln wird. Es freut mich sehr, dass Sie sich für das Goethe-Gymnasium interessieren. Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Info-Veranstaltung am Freitag, den 27. Februar 2026, von 17:00 – 20:00 Uhr in unsere Schule ein. Zu Beginn werde ich Ihnen zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen die zentralen Aspekte des Goethe-Gymnasiums präsentieren. Parallel dazu haben unsere Mittelstufenschüler/innen für die Viertklässler/innen einen bunten Parcours durch unser Schulhaus vorbereitet. Dabei werden sie in kleinen Gruppen an vielen Mitmachstationen ebenfalls einiges über das Goethe-Gymnasium und dessen Angebote erfahren. Im zweiten Teil der Veranstaltung haben wir dann ein offenes Haus geplant, wo Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Vielfalt unserer Schule erleben können.
Wenn Sie bereits vor unserer Veranstaltung am 27. Februar einen ersten Eindruck vom Goethe-Gymnasium bekommen wollen, sind Sie herzlich eingeladen, sich hier auf unserer Homepage umzuschauen. Wir haben viele Informationen für Sie zusammengestellt. Ich wünsche viel Spaß bei einer Erkundungstour durch unsere Schule und würde mich sehr freuen, Sie und Ihr Kind dann am 27. Februar 2026 persönlich begrüßen zu können.

Herzliche Grüße

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Dr. Albrecht Aichelin
Schulleiter

WO FÄNGT UNRECHT AN?

unrecht tBesuch des interaktiven Geschichtslabors der Klasse 9A im Rahmen von „Schule ohne Rassismus“. "Geschichte = vorbei = nicht mehr so wichtig = Nein, Geschichte hilft uns, die Gegenwart besser zu begreifen und zu erkennen, wenn unsere Freiheit bedroht ist.“ So hat sich das Geschichtslabor des Lernorts Kislau mit dem Titel „Wo fängt Unrecht an?“ zum Ziel gesetzt, seinen BesucherInnen die Zerbrechlichkeit demokratischer Systeme und Strukturen näher zu bringen.

Ausgehend vom KZ Kislau und den Gräueltaten des NS-Regimes, stellt die interaktive Ausstellung immer wieder einen aktuellen Bezug zur Gegenwart her und macht somit deutlich, in welchem Maße die Geschichte des Nationalsozialismus auch die Gegenwart und Zukunft berührt. Die Ausstellung zeigt, welche Instrumentarien es heute gibt, um Diskriminierung zu verhindern oder welche Grundrechte uns schützen. Die Ausstellung regt dazu an, sich über die Bedeutung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bewusst zu werden und gemeinsam ins Gespräch zu kommen, was die Demokratie heute stark macht und wie menschenfeindlichen Ideologien vorgebeugt werden kann.

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