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Liebe Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler,

bald steht die Entscheidung an, auf welche Schule Ihr Kind nach der Grundschulzeit wechseln wird. Es freut mich sehr, dass Sie sich für das Goethe-Gymnasium interessieren. Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Info-Veranstaltung am Freitag, den 01. März 2024, von 17:00 – 20:00 Uhr in unsere Schule ein. Zu Beginn werde ich Ihnen zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen die zentralen Aspekte des Goethe-Gymnasiums präsentieren. Parallel dazu haben unsere Mittelstufenschüler/innen für die Viertklässler/innen einen bunten Parcours durch unser Schulhaus vorbereitet. Dabei werden sie in kleinen Gruppen an vielen Mitmachstationen ebenfalls einiges über das Goethe-Gymnasium und dessen Angebote erfahren. Im zweiten Teil der Veranstaltung haben wir dann ein offenes Haus geplant, wo Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Vielfalt unserer Schule erleben können.
Wenn Sie bereits vor unserer Veranstaltung am 01. März einen ersten Eindruck vom Goethe-Gymnasium bekommen wollen, sind Sie herzlich eingeladen, sich hier auf unserer Homepage umzuschauen. Wir haben viele Informationen für Sie zusammengestellt. Ich wünsche viel Spaß bei einer Erkundungstour durch unsere Schule und würde mich sehr freuen, Sie und Ihr Kind dann am 01. März 2024 persönlich begrüßen zu können.

Herzliche Grüße

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Dr. Albrecht Aichelin
Schulleiter

AG BEGABTENFÖRDERUNG

begabten tWährend die AG im letzten Schuljahr für die Preisträgerinnen und Preisträger der Klassen 9-10 angeboten wurde, ist sie in diesem Schuljahr nun für die Klassen 7-8 geöffnet. Für unsere erste Veranstaltung waren wir diese Woche im ZKM. Unser Besuch bestand dabei aus zwei Teilen. Im ersten und kleineren Teil bekamen wir eine Führung durch die Ausstellung „gameplay“, in der es um die Geschichte des Computerspiels von den Anfängen in den 1970er Jahren bis heute geht.

Was dabei schön war: Wir hatten die Ausstellung ganz für uns allein und konnten daher viel selbst ausprobieren: Seien es „aesthetic games“ (wie „wobble garden“) oder seien es „political games“ (wie „the democratic game“) – um nur zwei Beispiele zu nennen. Den zweiten Teil, den Hauptteil, bildete danach ein Workshop rund um das Programmieren von Musik (mit dem Programm „Sonic Pi“); es ging also darum, wie man mit „Code“ Musik produziert. Hier erhielten wir zunächst eine Einführung in das Programm und die zugrunde liegende Programmiersprache „Ruby“. So lernten wir zum Beispiel, wie Töne programmiert werden, wie sie verkürzt oder verlängert werden, wie Wiederholungen generiert, wie verschiedene Instrumente oder „Hintergründe“ integriert oder wie Pausen gecodet werden. Auf dieser Grundlage programmierten die Schülerinnen und Schüler dann eigene Musikstücke; das war herausfordernd, aber die Ergebnisse waren klasse – von allseits bekannter Weihnachtsmusik bis hin zu völlig neuen Eigenkompositionen. Kurzum: Wir bedanken uns ganz herzlich bei den ZKM-Mitarbeitenden für diesen interessanten und lehrreichen Einblick in die Schnittstelle zwischen „Informatik“ und „Musik“!

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