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Liebe Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler,

bald steht die Entscheidung an, auf welche Schule Ihr Kind nach der Grundschulzeit wechseln wird. Es freut mich sehr, dass Sie sich für das Goethe-Gymnasium interessieren. Wir laden Sie ganz herzlich zu unserer Info-Veranstaltung am Freitag, den 27. Februar 2026, von 17:00 – 20:00 Uhr in unsere Schule ein. Zu Beginn werde ich Ihnen zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen die zentralen Aspekte des Goethe-Gymnasiums präsentieren. Parallel dazu haben unsere Mittelstufenschüler/innen für die Viertklässler/innen einen bunten Parcours durch unser Schulhaus vorbereitet. Dabei werden sie in kleinen Gruppen an vielen Mitmachstationen ebenfalls einiges über das Goethe-Gymnasium und dessen Angebote erfahren. Im zweiten Teil der Veranstaltung haben wir dann ein offenes Haus geplant, wo Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Vielfalt unserer Schule erleben können.
Wenn Sie bereits vor unserer Veranstaltung am 27. Februar einen ersten Eindruck vom Goethe-Gymnasium bekommen wollen, sind Sie herzlich eingeladen, sich hier auf unserer Homepage umzuschauen. Wir haben viele Informationen für Sie zusammengestellt. Ich wünsche viel Spaß bei einer Erkundungstour durch unsere Schule und würde mich sehr freuen, Sie und Ihr Kind dann am 27. Februar 2026 persönlich begrüßen zu können.

Herzliche Grüße

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Dr. Albrecht Aichelin
Schulleiter

1. PLATZ BEI "JUGEND FORSCHT"

jugend forscht t und "schüler experimentieren". Beim Regionalwettbewerb in Pforzheim von "Jugend forscht" und "schüler experimentieren" (Jugend forscht für U14) waren eine Goethe-Schülerin und zwei Goethe-Schüler erfolgreich: Kaier und Felix aus der 5. bzw. 6. Klasse konnten mit einem Projekt aus der Wetter-AG den 1. Platz erreichen! "Wie gelingt eine Wolke? Forschen mit der selbstgebauten Wolkenkammer" war ihr Thema.

Die Idee bekamen sie bei der Exkursion zur KIT-Wolkensimulationskammer, wo ihnen neben der riesigen Kammer auch ein kleines Modell (umgebaute Kaffeedose) gezeigt wurde, in der man eine echte Wolke erzeugen konnte. Diese wollten sie nachbauen - nur besser. Das schaffen sie auch, sogar mit einfachen Haushaltsgegenständen. Ihre Präsentation überzeugte die Jury: 1. Platz und somit Qualifikation für den Landeswettbewerb! Bis dahin wollen Sie noch einige Varianten ausprobieren, um dann dort auch eine gute Platzierung zu erreichen.

Ebenfalls für den Landeswettbewerb qualifizierte sich Katharina aus der Jahrgangsstufe 2. Sie erforschte die "Molekulare Aufarbeitung von Bioprodukten" am Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik am KIT, gemeinsam mit ihrer Team-Partnerin Clara vom Helmholtz-Gymnasium. Das Projekt zielt darauf ab, einen biobasierten und nachhaltigen Klebstoff zu entwickeln. Dazu werden zwei klebende Proteine eines bestimmten Plattwurms untersucht. Die DNA werden in Plasmide eingeschleust, zu Bakterien transformiert, diese kultiviert und die Produktion des Proteins gesteuert. Klingt ganz schön kompliziert - ist es auch! Schließlich werden das mithilfe von Chromatographie aufgereinigte Protein und die reinen Proteinlösungen auf ihre Klebfähigkeit getestet. Die Jury war begeistert und die beiden sind in der nächsten Runde!

Tim aus der 9. Klasse wagte sich in der Forscher-AG an ein neues Modell eines perpetuum mobile heran. Es basiert auf einem Kreislauf zwischen Elektrolyse und einer Brennstoffzelle. Der Versuchsaufbau besteht aus einem turmartigen Konstrukt, bei dem sich unten ein mit Wasser gefülltes Becken befindet. Die Brennstoffzelle ist am oberen Ende des Aufbaus angebracht. Auch er kann auf seinen Wettbewerbsbeitrag stolz sein.

Insgesamt waren es für die Jungforscher zwei ereignisreiche Tage in Pforzheim. Wir drücken die Daumen für den Landeswettbewerb!

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