DREHTAG DER FILM-AG

Film AG Drehtag t Am Freitag den 12.11.21 haben wir als Film-AG einen Kurzfilm gedreht. Aufgrund von Corona konnten wir unsere eigentliche Filmidee nicht umsetzen, da die Schauspieler stufenübergreifend sind und daher vor der Kamera die Maske nicht ausziehen dürften. Zunächst sind wir am Freitag dann auf Drehort-Suche gegangen und haben den Turm, den riesigen Dachboden der Schule und die Kellerräume erkundet.

Auf dieser Grundlage haben dann die zwei Klassenstufen 9 und 10 eine neue Idee entwickelt und diese dann den anderen vorgestellt. Anschließend ging es ans Schreiben des neuen Drehbuches, das Ganze mit Unterstützung eines professionellen Regisseurs. Leider mussten wir uns für nur einen Film entscheiden, da wir aufgrund der Zeit nicht beide Filme drehen konnten. Wir haben uns für die Filmidee der 10er entschieden, da diese schon weiter ausgearbeitet war. Vor der Mittagspause haben wir die Rollen verteilt und das Equipment zu unserem Drehort, dem Dachboden, gebracht. Nach der Mittagspause haben wir die letzten Vorbereitungen, wie zum Beispiel Kleiderauswahl und Textprobe, getroffen. Zunächst mussten wir schauen, wo wir am besten die Scheinwerfer positionieren und aus welcher Perspektive wir drehen wollen. Dafür mussten wir das Stativ, die Kamera, die Scheinwerfer und auch den Ton aufbauen. Dabei war jede Person für eine Aufgabe zuständig. Alles musste aufeinander abgestimmt sein und die Lichtverhältnisse mussten stimmen, dafür mussten wir uns gelegentlich den Reflektor zur Hilfe nehmen. Nun haben wir die Szenen mehrmals gedreht, auch mit Perspektivenwechsel, das heißt die Kamera und die Scheinwerfer mussten mehrmals umgeräumt werden. Während dem Dreh war Ruhe, Konzentration und Teamwork gefragt. Auch Ausdauer spielte eine wichtige Rolle, da wir einige Szenen immer wieder drehen mussten und immer mitgedacht werden musste. Eine Szene mussten wir sehr häufig drehen, da es drei verschiedene Perspektiven gab und jede Kleinigkeit sitzen musste. Am Ende hieß es dann Abbauen und Aufräumen. Wir waren froh wieder ins Gebäude gehen zu können, runter vom Dachboden, da es dort ziemlich kalt war. Zurück im Gebäude musste noch eine letzte Aufnahme gemacht werden und zwar ein leises Schluchzen bzw. Weinen. Warum, das seht ihr dann im Film: